Tipps für die persönliche Gestaltung einer Trauerfeier – Haylies Abschied

Blog, Unser Leben privat

Nach Haylies Begräbnis wurde ich vielmals angesprochen, wie persönlich, positiv und herzlich wir ihre Trauerfeier gestaltet haben. Von der Trauerpate bis zu dem nach der Beerdigung stattgefundenen Picknick, war es ein rundum schönes und einzigartiges Abschied nehmen.

Wie wir diesen letzten großen Abschied gestaltet haben und was genau dieses „Fest“ so schön gemacht hat erzähle ich euch in diesem Beitrag.

ACHTUNG: In diesem Beitrag werdet ihr auch Bilder von Haylie nach ihrem Tod sehen. Ihr müsst keine Angst haben – denn sie sieht wunderschön aus, wie eine schlafende Prinzessin. Aber wenn ihr denkt, dass ihr diesen Anblick nicht ertragen könnt, so lest bitte nicht weiter!
Wenn ihr euch fragt, warum ich denn überhaupt solche Bilder veröffentliche – dann ist die Antwort: Weil der Tod nichts Abartiges ist! Der Tod darf kein Tabuthema sein, er gehört zum Leben dazu und man muss sich davor auch nicht fürchten.

Natürlich wünsche ich niemanden von meinen Lesern selbst einmal in die Situation zu kommen, Abschied nehmen zu müssen, denn ein jeder Abschied eines geliebten Menschen ist schwer.

Weil wir, Gott sei Dank, ein Herz besitzen, weil wir fühlen und weil wir traurig sind, wenn uns ein geliebter Mensch verlassen muss. Keineswegs weil wir naiv sind und auf ein ewiges Leben hoffen, oder weil wir uns wünschen, dass unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern oder Kinder selbst unter Schmerzen weiterleben sollen, sondern weil wir selbst darunter leiden. Wir selbst sind es die diesen Menschen dann vermissen, weil wir mit der Leere nach dem Verlust fertig werden müssen.

Wir selbst sind es die leiden, weil man in unserer Gesellschaft nicht so recht weiß wie man mit dem Tod umgehen soll. Weil auch die Menschen um uns, die uns lieben nicht wissen wie sie mit uns umgehen sollen, was sie sagen sollen, wie sie uns helfen sollen. Weil der Tod für uns ein Thema ist, das verdrängt wird, nicht etwa etwas Heiliges, der Beginn eines neuen Lebens, eine Befreiung.

Aber jeder von uns wird irgendwann dieser Situation ausgesetzt sein. Weil wir eben alle Eltern, Großeltern, vielleicht sogar noch Urgroßeltern haben, oder Kinder die erkranken, und weil wir alle nicht ewig leben können und auch nicht sollten. Wir alle werden uns irgendwann von geliebten Menschen verabschieden müssen.

Darum teile ich unsere persönliche Trauerfeier mit euch, damit ihr, wenn ihr vielleicht mal selbst in der Situation seid, mit Ideen und Erfahrungen gewappnet seid. Und vielleicht auch die Angst, die mit diesem Thema immer mitschwingt ein wenig ablegen könnt.

Ein geliebter Mensch ist gestorben – was nun?

Der erste Schritt nachdem ein geliebter Mensch gestorben ist (Ein Arzt muss den Tod bestätigen, am besten ihr ruft zuerst die Rettung, die leiten dann alles für euch in die Wege), ist die Kontaktaufnahme mit einem Beerdigungsinstitut/Bestatters. Dabei ist zu bedenken wo der geliebte Mensch zur letzten Ruhe gebettet werden soll, denn je nach Lage des Friedhofs gibt es zuständige Bestatter.

Bei allen weiteren Belangen hilft euch dann der Bestatter oder der Geistliche.

1. Den richtigen Bestatter finden

Nachdem der Arzt einige Stunden nach Haylies Tod die Totenbeschau durchgeführt hatte, riefen wir den für Mondsee zuständigen Bestatter Eiterbichler an, und vereinbarten, dass Haylie noch die letzte Nacht zuhause in ihrem Bett bleiben durfte, und sie dann am nächsten Tag, vormittags gegen zehn Uhr abgeholt wird.

Am nächsten Tag kamen der Bestatter und seine Frau und gaben uns noch alle Zeit, die wir brauchten um uns zu verabschieden. Haylies Papa durfte Sie auch noch selbst aus dem 1. Stock hinuntertragen und auf die Liege legen. Wir deckten sie noch zu und küssten sie ein letztes Mal, bevor sie dann für 5 Tage beim Bestatter ruhen durfte, und wir sie am Freitagabend, dem Tag vor dem Trauergottesdienst und der Beerdigung dann ein letztes Mal im offenen Sarg sehen und uns verabschieden konnten.

2. Druckmaterial – Trauerpate, Andenkenbild, Sterbeanzeige

Schon am Tag nachdem Haylie abgeholt wurde, kam die Sekretärin des Bestatters zu einem persönlichen Termin zu uns, um mit uns die Trauerpate und das Andenkenbild sowie den Ablauf der Beerdigung zu besprechen. Für die Trauerpate entschieden wir uns für einen sehr persönlichen Hintergrund: Ein Bild das Haylie mit Stefans Hilfe einige Jahre zuvor für mich zum Muttertag selbst malte.

Die Texte personalisierten wir und änderten einige kleine Details in für uns ansprechendere Formulierungen um. Dabei war die Dame vom Bestattungsinstitut wirklich sehr geduldig, hilfreich und ließ uns weitestgehend freie Hand, was wir als sehr positiv empfanden.

Für die Andenkenbildchen suchten wir uns die passenden Bilder aus und ebenso den darin abgedruckten Text.

Schon während des Termins, klärte die Sekretärin den Termin mit der Pfarre Mondsee ab und arrangierte das am Tag vor der Beerdigung stattfindende Beten (ursprünglich Rosenkranz beten). Wir bekamen alle Kontakte, und Stefans Cousine bot uns an das Beten musikalisch zu begleiten.

Die Dame vom Bestatter bot auch noch an Haylies Sterbeanzeige in den gängigen lokalen Zeitungen zu veröffentlichen, was wir gerne annahmen. Wir waren wirklich sehr zufrieden mit all den Tipps und der Hilfe der Sekretärin des Bestatters.

3. Kleidung für die letzte Ruhe

Für diesen speziellen Punkt hatte ich schon vor langem einen Plan. Ich hatte seit dem Tag meiner Verlobung den Gedanken, aus meinem Hochzeitskleid, ein Kleid für Haylies letzte Ruhe schneidern zu lassen. Mir gefiel der Gedanke, dass dieses eine Kleid zu etwas ganz Besonderen wird was ich mit meiner Tochter teilen kann.

Zuerst schien es relativ schwer in der kurzen Zeit (nur 5 Tage) einen Schneider/in zu finden, die es schaffen würde. Doch wie es das Schicksal will, hat sich unsere Nachbarin dafür angeboten und konnte mir innerhalb nur eines Tages ein wunderschönes Kleid für Haylie schneidern. So hat sie einen Teil von mir für immer bei sich, der mir sehr viel bedeutet. Und aus den Resten des Kleides kann ich zb ein Erstkommunionskleid für Helena schneidern lassen. So würde uns dieses eine Kleid alle drei für immer verbinden.

4. Gebetstunde/ Rosenkranzbeten

Für das Rosenkranzbeten haben wir uns, da es gerade bei Kindern überhaupt nicht mehr angemessen ist, gegen den traditionellen Rosenkranz entschieden, und stattdessen viele verschiedene schöne Texte und Gedichte vortragen lassen. Diese Gebetstunde leitete eine freiwillige Helferin der Kirche, namens Loisi. Gemeinsam mit meiner Mama trug sie die Gedichte und Texte vor, Stefans Cousine spielte dazwischen jeweils mit der Gitarre und sang ganz sanft oder summte ruhig dazu. Es war wirklich schön.

Als kleinen Teil dieser Zeremonie platzierten wir einen jungen Kirschbaum ganz vorne in der Kirche, neben dem Tisch mit der Kerze, die wir angefertigt haben und dem großen Bild von Haylie. An diesem Baum konnten dann alle Gäste noch eine kleine letzte Botschaft für Haylie hinterlassen, oder einen Wunsch, Gebet oder ähnliches für sie verfassen. Dafür hatten wir kleine Runde Kärtchen, die dann von den Gästen in den Baum gehangen wurden.

Dieser Kirschbaum ist ein Geschenk von Haylies Papa, und wir pflanzten ihn dann wenige Tage nach der Beerdigung auf einer Haarsträhne von Haylie in einem eigenen Bereich bei uns im Garten, der nun „Haylies Feen Garten“ ist. Da es zu Haylies Grab von mir daheim ja doch einige Kilometer sind, habe ich so auch einen Platz zuhause an dem ich ihr nahe sein kann.

5. Der richtige Pfarrer

Ein guter Pfarrer ist für die Trauerfeier essentiell. Unbedingt sollte es ein Pfarrer sein, der das Kind/den Menschen auch persönlich kannte. Zuerst schien es als hätte unser Wunschpfarrer Herr Wageneder keine Zeit für Haylies Gottesdienst. Wir waren schon regelrecht verzweifelt, denn es war uns sehr wichtig, diesen Moment mit einem Menschen zu gestalten, der selbst auch eine persönliche Beziehung zu uns und Haylie hatte.

Der neue Pfarrer in Mondsee war uns völlig fremd, und dieser hat unsere Haylie auch noch nie vorher gesehen oder wusste irgendetwas über sie. Ich wollte unsere gesamte Geschichte nicht wieder erzählen müssen, nicht in diesen Tagen der Trauer. Gott sei Dank, meldete sich Herr Wageneder gleich am nächsten Tag, nachdem er von Haylies Tod erfuhr und bot uns an sich die Zeit für Haylies Gottesdienst zu nehmen! Wir waren unheimlich erleichtert und sind bis heute dankbar dafür! Niemand sonst hätte diese Zeremonie so persönlich machen können!

6. Die richitge Musik

Für Haylies Beerdigung hatten wir einerseits Stefans Cousine, die einige Lieder mit der Gitarre spielte und dazu sang, meine liebe Freundin Gabi, die gemeinsam mit Christian für uns The Rose sang, und eine kleine Playlist, bestehend aus 5 Liedern:

The Story – Brandi Carlile

Nowehere warm – Kate Havnevik

Ich lieb dich! – Mai Cocopelli

My heart with you – The Rescues

Lass jetzt los – Die Eiskönigin Soundtrack

Allesamt haben eine tiefe Bedeutung für uns und sie haben diesen Abschied so wundervoll untermalt, wie es sonst nichts hätte können.

Die Lieder könnt ihr euch hier anhören!

7. Eine persönliche Rede oder ein Brief an den Verstorbenen

Ich wollte auch sehr gerne selbst ein paar Worte sagen und verfasste dafür eine neue Version eines Textes den ich hier am Blog bereits veröffentlicht hatte: Wunderminuten mit dir. Zuerst wollte ich einen komplett neuen Text schreiben, aber dafür hatte ich einfach keinen freien Kopf.

Wunderminuten mit Dir

Meine liebe Haylie,

Es war ein Tag von vielen, kein Geburtstag, Weihnachten oder ein anderer besonderer Tag. Nur ein ganz normaler Mittwoch. Und auch an diesem normalen Mittwoch gab es sie, die so genannten Wunderminuten. Ich fand sie eigentlich jeden Tag, wenn ich dich beobachtete, dich pflegte und versorgte, oder einfach Zeit mit dir verbrachte.

Wenn ich dir, Haylie, morgens einen guten Tag wünschte, und dich ins Wohnzimmer trug, dich umzog oder wusch, dann wusste ich die Minuten mit dir sind ein Wunder. Jede Minute, an jedem Tag. Du warst schon 7 Jahre und 11 Monate alt, so viel älter als es dir die Statistik zutraute, und so viel älter als es so viele dachten. Das ist ein Wunder. Du warst so eine starke kleine Persönlichkeit, und ich bin jeden Tag stolz auf dich und so dankbar für die Zeit mit dir.

Viele fragen sich vielleicht wie dein Leben tagtäglich ausgesehen hat, und ob es schon noch ein lebenswertes war, ob du vielleicht Schmerzen hattest, vielleicht mehr gelitten hast als du dich glücklich fühltest. Aber meine Süße, die kennen dich einfach nicht so gut wie ich. Die wissen nicht, dass du nicht zu lächeln brauchtest um mir zu zeigen wie glücklich du warst. Die wissen nicht das ein blinzeln von dir reichte, um zu verstehen wie es dir ging. Die sahen nicht, wenn du dich genüsslich gestreckt hast, deine Lieblings Musik hörtest oder wie sehr du das baden genießen konntest.

Die wissen nicht, was du und ich schon lange wissen: Dass jedes Leben, wenn es auch noch so kurz sein mag, wertvoll ist. Und, dass jedes Leben, solange man genug geliebt wird, ein erfüllendes sein kann.

Und ich weiß, dass du und ich auch schlechte Tage hatten, wo uns die Wunderminuten manchmal ausgingen, weil sie uns auch manchmal durch die Finger glitten, aber auch diese Tage haben wir gemeinsam überstanden. Und am Tag darauf konnten wir sie dann wieder genießen unsere wundervolle gemeinsame Zeit.

Es war ein besonderer Tag, an dem du gehen wolltest. Ostersonntag, der Tag der Auferstehung. Und auch an diesem Tag fanden wir viele Wunderminuten. Es ging dir das erste mal wieder recht gut, du kamst ohne Sauerstoff aus, wir hatten Zeit um dich in Ruhe anzuziehen, dir deine Haare zu kämmen und zu flechten. Und dann kam er der Moment, den du vielleicht schon genau so geplant hattest. Du warst nicht allein, wir waren da und haben unser Bestes gegeben, bis wir deinen Entschluss dann akzeptieren konnten. Du hast dir einen wundervollen Tag ausgesucht, einen besonderen, voller Wunderminuten, so besonders wie auch du warst, meine Prinzessin.

Haylie, Mama, Papa, Tanja und Stefan sind so unheimlich stolz auf dich. Darauf was du in deinem kurzem Leben alles erreicht und bewirkt hast.

DU hast so viel Liebe und Freude in die Welt gebracht, du hast so viele Menschen verändert. Du hattest so viel Kraft, warst so stark und hast die Welt zu einem besseren Ort gemacht.

Du hast uns so viel gelehrt, hast und so verändert. Hast mich so verändert. Zu einem besseren Menschen gemacht, das konntest nur du.

Auch wenn wir dich unendlich vermissen sind wir auch froh, dass du nun keine Angst mehr haben musst, dass du keine Schmerzen mehr fühlen musst, dass nicht mehr jeder Atemzug anstrengend für dich ist. Wir freuen uns, dass du nun nur mehr die Liebe und die Freiheit um dich und in dir spüren kannst.

Die Liebe zu dir ist unendlich.

Gelesen hab ich diese dann aber nur bis zur Hälfte, Haylies Papa hat den Text dann fertig gelesen. So konnte auch er sich beteiligen und ein paar letzte Worte sagen.

8. Texte

Ein kleiner Auszug der Texte die wir vortragen ließen:

Steh nicht weinend an meinem Grab,

Ich liege nicht dort in tiefem Schlaf,

Ich bin der Wind über tosender See,

Ich bin der Schimmer auf frischem Schnee,

Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Feld,

Ich bin der Regen, der vom Himmel fällt,

Weine nicht an meinem Grab denn ich bin nicht dort,

Ich bin nicht tot, Ich bin nicht fort.

 

Still, seid leise
es war ein Engelchen auf der Reise.
Sie wollte ganz kurz bei uns sein,
warum sie ging, weiß Gott allein.
Sie kam von Gott, dort ist sie wieder.
Wollte nicht auf unsere Erde nieder.
Ein Hauch nur bleibt von ihr zurück,
in unserem Herzen ein großes Stück.
Sie wird jetzt immer bei uns sein
vergesst sie nicht, sie war so klein.

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war ihr Flügelschlag.
Und ihr fragt, wo möge sie sein ?
Ein Engel ist niemals allein.
Sie kann jetzt alle Farben sehn
und barfuß durch die Wolken gehn.
Und wenn ihr sie auch so sehr vermisst,
und weint, weil sie nicht bei euch ist,
so denkt, im Himmel, wo es sie nun gibt
erzählt sie stolz: Ich werde geliebt !

 

As I sit in heaven and watch you everyday,
I try to let you know with signs I never went away.

I hear you when you’re laughing, and watch you as you sleep.
I even place my arms around you to calm you as you weep.

I see you wish the days away, begging to have me home.
So I try to send you signs so you know you are not alone.

Don’t feel guilty that you have life that was denied to me.
Heaven is truly beautiful, just you wait and see.

So live your life, laugh again, enjoy yourself, be free.
Then I know with every breath you take
You’ll be taking one for me.

Diesen Text hat vor Jahren eine Mama aus Amerika für ihre Tochter Brook bekommen, der Verfasser ist ebenfalls ein Vater eines Tay-Sachs Kindes. Sie teilte diesen Text auch mit mir, und bis heute ziehe ich Kraft aus diesen Worten.

9. Kränze und Grabschmuck

Für die Blumen, die Kränze und den Grabschmuck konnten wir bei der Gärtnerei Steiniger unsere Wünsche deponieren. Wir wollten gerne alle Blumen in zarten Pastelltönen haben, viel helles Rosa und weiß. In diesen Farben wurden dann alle Kränze angefertigt.

10. Trauerfeier, Abschiedsfeier (zb Picknick)

Um Haylies Abschied gebührend ausklingen zu lassen entschieden wir uns ein letztes Mal ein gemütliches Picknick am See zu veranstalten, denn so haben wir viele Jahre Haylies Geburtstage gefeiert. Unsere großartigen Freunde haben für uns die Organisation übernommen, und so gab es Biertische zum Sitzen, allerhand zu essen, Kuchen und Torten, Getränke für alle und sogar einen Luftballonstart haben sie für uns organisiert. Auch hier haben wir nochmal persönliche Nachrichten an Haylie in den Himmel geschickt.

Dieses Picknick sollte als Auflockerung zum traurigen Gottesdienst dienen und uns alle mit einem guten Gefühl nachhause schicken. Ich wollte nochmal sehen und spüren wie viele Menschen meine Haylie berührt hatte und ich wollte nochmal Geschichten über sie erzählen, und hören. Es tat so gut, ein bisschen Normalität in diesen Tag zu bringen. Es war der perfekte Abschluss dieser Trauerfeier.

Das war Haylies Trauerfeier. Wunderschön, traurig, positiv, emotional, berührend, heilsam und so vieles mehr.

Danke an alle die daran mitgewirkt haben, und diesen schönen Abschied ermöglicht haben.

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Das bin ich! Verheiratete Mama von zwei Mädels, aus Oberösterreich, durch und durch Chaotin, Weltverbesserin, Träumerin und noch vieles mehr, namens Eva. Meine große Tochter Haylie litt am seltenen Tay-Sachs Syndrom und hätte eigentlich nur ca. 3 Jahre alt werden "dürfen", doch sie war eine Superheldin und kämpfte fast 8 Jahre gegen diese Krankheit! Hier lest ihr über unser Leben mit einer tödlichen Krankheit, wie wir mit der Trauer umgehen, aber auch allerhand aus unserem ganz normalen Mami-Wahnsinn!
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