Top of the week KW 9

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Es ist wieder Montag und somit wieder Zeit für die aktuelle Top of the Week Liste!

Wie jede Woche zeige ich euch darin die besten Beiträge auf einigen der Österreichischen Familienblogs der vergangenen Woche.

Diese Woche wurden Tipps für Working Moms, Blicke in Küchen , Malvorlagen und vieles mehr geteilt, und über Kurzurlaube und das Sauber werden geschrieben. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim lesen! 🙂

#topoftheweek Familyblog Beiträge der 9. Kalenderwoche

  • Babsi von Chaos Hoch 6 schrieb über den Frühjahrsputz in ihrem Herzen :Der Frühling steht vor der Tür. Überall wird jetzt geputzt und ausgemistet. Ich habe nun auch ausgemistet. Nämlich in meinem Herzen. Denn auch da ist es wichtig. Man kann dann so richtig gut durchatmen
  • Anja von Gänseblümchhen & Sonnenschein berichtete von einem Kurzurlaub in Südtirol: „Wir haben einen Kurzurlaub im schönen und exquisiten Cavallino Bianco Family Grand Spa Hotel in Südtirol verbracht! Wie es uns gefallen hat, hab ich in einem Reisebericht zusammengefasst.“
  • Birgit von Muttis Nähkästchen gibts Tipps für Working Moms:  und Tipps um Fehler zu vermeiden: „Mütter befinden sich nicht selten in der Vereinbarkeitsfalle zwischen Beruf und Familie. Diese Mehrfachbelastung zehrt an den Nerven und am Energiehaushalt. Und oft ist auch eine riesengroße Portion schlechtes Gewissen mit im Gepäck. Ich habe Working Moms gefragt: Wie gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf?Mit diesen Strategien gelingt die tägliche Herausforderung.“
  • Vera von Abenteuer Erziehung beschrieb warum Schlafprogramme nie helfen:Babys schlafen erfahrungsgemäß wunderbar, wenn sie müde sind. In jeder Lage, in jeder Umgebung. Um den gesunden Babyschlaf müssen wir uns wenig sorgen. Allerdings schlafen die lieben Kleinen selten zu den elterlichen Schlafzeiten – was wiederum zu viel zu wenig Schlaf bei den Eltern führt und somit zu massiven Stress. Fragen dann noch wohlmeinende Menschen aus der Umgebung die berühmt-berüchtigte Frage „Und – schläft es schon durch?“ ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Eltern dann fragen, wie sie ihrem Baby dann das Schlafen beibringen können. Und das Internet unterstützt nach erfolgter Suche auf Google auch mit einer Vielzahl an Tipps, Patentrezepten und Schlafprogrammen – kaum je wird die Frage gestellt, ob man Schlafen wirklich lernen kann oder muss …“
  • Michaela von little bee schrieb übers sauber werden: „Alles hat seine Zeit, wie man so schön sagt, auch die eigene Ausscheidung. Trotzdem oder leider, erlebe ich immer wieder Eltern, die zum einen fragen, ob mein Kind denn nun auch schon sauber ist, wo es doch schon 2,5 Jahre alt ist, und zum anderen mit ihren eigenen Kindern ein Töpfchentraining durchziehen.“
  • Sophie von Kinderlachen Elternsachen teilte Indianer-Vorlagen zum Malen: „Schlicht und Simple – unsere Indianer Vorlagen zum Ausdrucken, Ausmalen und Kinderzimmer Aufhübschen“
  • Lisa von Mamasprosse schrieb einen Brief an sich selbst vor 10 Jahren: Liebe Lisa vor 10 Jahren! …So beginnt mein heutiger Brief an mich selbst. Lest rein, warum ich mein damaliges Ich bestärken will, ihren Weg zu gehen! #ididitmyway  Jetzt am Blog!“

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Vom Loslassen und einem Neubeginn

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Viel hat mich beschäftigt in den letzten Wochen. Erst hatte ich noch richtig viel um die Ohren, verbrachte täglich mehrere Stunden am Computer oder Telefon, bei der Planung eines großen Events und einen Wimpernschlag später ist alles anders.

Die Zusammenarbeit an diesem speziellen Event wurde beendet, man war unzufrieden mit der Leistung die ich brachte. Das hat mich schwer getroffen.

Ja Kritik einzustecken ist schwer, und noch viel schwerer wenn sie ungerechtfertigt ist. Noch mehr, wenn man plötzlich realisiert, dass man alleine kämpft. Alleine gegen eine Front.

Und ja es ist schwer hier darüber zu schreiben, weil ich niemanden schlechtmachen möchte und keinem etwas Böses will. Aber die Erfahrungen der letzten Wochen haben mir wiedermal gezeigt, dass selbst Menschen mit einem schweren Schicksal nicht automatisch gute Menschen sein müssen, und dass es selbst unter diesen Menschen engstirnige und feige Personen gibt. Menschen die kein Vertrauen besitzen und die zu viel ihres Herzens einbüßten im Versuch professionell zu sein. Das klingt verbittert, ich weiß.

Ein bisschen bin ich das auch. Darum habe ich beschlossen loszulassen.

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foto by pixabay.at

Ich habe für mich festgestellt, dass eine ehrenamtliche Arbeit die mich Stunden meiner Freizeit kostet, die ich mit meinen Töchtern hätte verbringen könnte, und die dann nicht einmal wertgeschätzt wird, nicht genug ausfüllt um in Kauf zu nehmen meine Familie dafür zu vernachlässigen. Und effektiv ist es das was ich tue. Was ich tat.

Und damit ist jetzt Schluss. Es zerreißt mir ein wenig mein Herz, weil es mir jahrelang so viel bedeutet hat, aber ich lasse es nun los.

Ich habe das ETSCC verlassen und ich werde nie wieder eine Familienkonferenz für Tay-Sachs und Sandhoff planen. Auch wenn es zu Beginn meine Idee und Umsetzung waren. Auch wenn ich es war, die dieses Projekt gestartet hat, diese Konferenz die so vielen Familien so viel bedeutet. Mir eingeschlossen.

Ich lasse es los, so ist es besser.

Und auch bei meinem Verein, meinem Herzensprojekt, meinem Lebensretter und Mutmacher nach Haylies Diagnose muss ich der Wahrheit ins Auge sehen. Ich kann nun mal nicht ganz alleine einen Verein leiten. Ich habe weder die Zeit noch die Kraft um alleine Veranstaltungen zu planen. Ich kann keinen Flohmarkt und kein Konzert alleine auf die Beine stellen. Das ist schlichtweg unmöglich.

Daher musste ich auch die Notwendige Konsequenz ziehen und die aktive Vereinsarbeit zumindest für ein Jahr auf Eis zu legen. Ohne einen ordentlichen Vereinsvorstand, ohne genug aktive Helfer, Menschen wie ich, die gerne ein Ehrenamt ausüben geht es einfach nicht und ich möchte es auch nicht mehr alleine versuchen. Gemeinsam zu kämpfen geht einfach leichter und macht auch viel mehr Spaß.

Projekte die nicht ganz so viel Zeit in Anspruch nehmen und wo ich mir die Zeit selber einteilen kann, wie zb das geplante Kochbuch, werden aber trotzdem weiterlaufen.

Diese Entscheidungen zu treffen fiel mir sehr schwer. Mein Herz blutet. Aber es muss jetzt einfach so sein. Für jetzt ist es die einzig richtige Entscheidung.

Ich lass los!

Es war schwer, aber nun fühle ich mich freier. Es ist eine Art Neubeginn. Ich hab nun wieder Zeit um mit meinen Kindern zu spielen, um ins Fitnesscenter zu gehen, um wieder mehr Kreatives zu machen und um meine Traumhochzeit zu planen.

JA! Ihr habt richtig gelesen! Stefan hat sich endlich getraut und mich um meine Hand gebeten! Ich bin überglücklich und kann es kaum erwarten dass wir ganz offiziell zu einer Familie zu werden!

Mit seiner Frage hat mir Stefan einen Herzenswunsch erfüllt. Denn nun besteht eine reale Chance, dass auch Haylie diesen Tag noch erleben kann. Dass ich alle meine Kinder an meinem „schönsten Tag im Leben“ bei mir haben kann. Dass ich diesen Tag genieße kann ohne in Trauer zu sein. Ohne dass ein Teil meines Herzens fehlt.

Und ganz ehrlich: Ich denke nicht, dass ich zu einem Antrag noch JA sagen hätte können, wenn Haylie gestorben wäre.

Denn selbst wenn Jahre vergangen wären, wäre es trotzdem ein zu emotionaler Tag für mich, ich könnte nicht und wollte nicht in Trauer heiraten. Ich würde nicht vortäuschen wollen fröhlich zu sein und verstecken müssen das mein Herz bei dem Gedanken zerreißt eine Familie zu werden, ohne meine tapfere Prinzessin.

Ohne Sie gäbe es keine Traumhochzeit.

Und darum bedeutet mir das so unendlich viel. Ich kann es nicht in Worte fassen wie glücklich es mich macht nun diesen Tag mit ALLEN Menschen die ich liebe feiern zu können!

Und weil es mich so glücklich macht, werde ich euch auch ein wenig teilhaben lassen. Ihr könnt euch also auf viele Do it yourselfs und ähnliches freuen – denn ich werde viel basteln in der nächsten Zeit 🙂

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Wir sagen Ja! Eva & Stefan

Eure Hilfe könnte ich übrigens auch gebrauchen! Wenn ihr besonders schöne Bastelideen oder DIYs habt die auch zu einer Hochzeit passen könnten, dann nur her damit! 🙂

Ich freue mich auf eure Tipps!

#fragmama: Hebamme – ja oder nein?

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Mein Schwangerschaftstagebuch Eintrag #sechs ist wieder mal ein Thema dem ich gemeinsam mit meinen Mama Kolleginnen auf den Grund gegangen bin.

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Ich bin nun ja schon in der 25. Schwangerschaftswoche und schön langsam wird es Zeit mir Gedanken darüber zu machen ob ich eine Hebamme möchte oder nicht. Daher habe ich mich letzte Woche mit einer ganz lieben Hebamme getroffen und mich zum ersten Mal über diese Möglichkeit beraten lassen und kann euch jetzt endlich etwas darüber berichten!

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte eigentlich gar keine Ahnung oder Vorstellung davon warum man überhaupt eine Hebamme braucht. Bei Haylie hatte ich nämlich keine. Dieses neue Angebot das man eine Hebammenberatung in Anspruch nehmen kann und es von der Krankenkasse übernommen wird, dass es einem laut Mutterkind Pass sogar empfohlen wird diese Beratung zwischen 20. und 22. Schwangerschaftswoche in Anspruch zu nehmen, gab es damals nämlich noch nicht.

Ich war und bin auch nicht privat krankenversichert, was die Möglichkeit sich eine Hebamme zu nehmen bestimmt beeinflusst hätte. Und privat eine Hebamme zu nehmen und privat zu zahlen, war damals einfach keine Option. Abgesehen davon wusste ich nicht ob es mir überhaupt irgendwelche Vorteile bringen würde und fühlte mich von meinem Gynäkologen und dem Geburtsvorbereitungskurs optimal betreut und begleitet. Und auch in der Nachbetreuung habe ich keine Hebamme gebraucht.

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Aber da es nun diese tolle Möglichkeit gibt im Mutterkind Pass habe ich auch diese Beratung natürlich nicht ausgelassen!
Letzte Woche hat mich dann also Anna besucht, eine ganz liebe Hebamme aus Gmunden, und wir haben uns ganz locker und ungezwungen unterhalten. Ich habe gemerkt dieser Termin wäre mir in der 1. Schwangerschaft bestimmt auch hilfreich gewesen, denn Anna gab mir die Möglichkeit alle möglichen Fragen zu stellen. Leider, oder Gott sei Dank, hatte ich kaum Fragen, die Schwangerschaft und Geburt sind ja nicht mehr ganz neu für mich.

Wenn ich mich zurück erinnere an die erste Schwangerschaft dann muss man sagen, dass ich enorme Angst vor der Geburt hatte. Diese Angst konnte mir mein Arzt damals nicht nehmen. Erst der Geburtsvorbereitungskurs nahm sie mir ein bisschen. Dort habe ich damals eben all das erfahren was ich nun bei Anna auch erfahren hätte, wenn ich es nicht schon gewusst hätte J Mittlerweile habe ich kaum Ängste was die Schwangerschaft oder Geburt angeht. Erstens weil ich es ja alles schon erlebt und überlebt habe und zweitens vielleicht auch weil ich gar nicht so viel Zeit habe mir richtig Gedanken darüber zu machen – Haylie hält mich ja genug auf Trapp. Wahrscheinlich gibt mir auch die Tatsache das ich mit Haylies Krankheit ja bereits das schlimmste was einem passieren kann erlebe, die Sicherheit das es nur besser werden kann und mit der kleinen Helena und ihrer Geburt sicher alles gut laufen wird.

Die Herztöne meiner kleinen Prinzessin hat Anna dann auch noch abgehört und meinen Bauch abgetastet um zu sehen wie mein kleines Mädchen liegt. Allerdings scheine ich noch mega-starke Bauchmuskeln zu haben (wuhuu) und dadurch war es schwer zu fühlen wie das Baby liegt.

Anna hat mir auch erklärt das eine Hebamme dann richtig sinnvoll und wichtig ist, wenn man „außerplanmäßig“ gebären möchte. Also sich zum Beispiel eine Hausgeburt wünscht, oder ambulant im Krankenhaus gebären möchte. Auch wenn man sich frühzeitig entlassen lassen möchte wäre eine Hebamme sehr wichtig, denn die besucht einem nach der Geburt dann mindestens fünf Tage lang jeden einzelnen Tag und sieht nach dem rechten. Sie hilft einem beim Stillen und steht einem mit Rat und Tat zur Seite was Wickeln, anziehen, Baby baden, Babymassage und eigentlich allem anderen zu tun hat.

Auch vor der Geburt kommt Sie wenn man sie braucht, steht einem jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Ist man also zum ersten Mal schwanger, dann lohnt sich so eine Hebamme auf jeden Fall!

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Ich würde es jeder Schwangeren empfehlen die Angst vor der Geburt oder von dem Familienleben, stillen und ähnlichen hat. Die Hebammen haben so viele Tipps und Empfehlungen, meistens gibt es für jedes Problem eine Lösung, und das beruhigt ungemein.

Und so sehen das meine Mama-Blogger Kolleginnen:

Daniela G. von die kleine botin sagt:

JA!!! Ganz klar PRO Hebamme. Ich habe mich auch in der zweiten Schwangerschaft schon ganz am Beginn entschieden wieder die private Hebammenbegleitung in Anspruch zu nehmen und dafür natürlich auch eine ganze Menge Geld zu bezahlen. (Ganz ehrlich, der eine Termin, der nun im Mutter-Kind-Pass vorgesehen ist und von der Krankenkasse bezahlt wird ist ja eher nur ein kleines Schrittchen in die richtige Richtung als eine echte Hilfe für eine Schwangere.) Gottseidank bin ich in der glücklichen Situtation es mir leisten zu können, wäre aber durchaus bereit dafür auf einen Urlaub zu verzichten!!

Die Hilfe und die Unterstützung, die eine (erfahrene) Hebamme bereits bei Schwangerschafts-Beschwerlichkeiten entgegenbringt ist unersetzbar! Ganz zu schweigen von der Motivation und den guten Tipps kurz vor der Geburt und dann schließlich … an ihrem tatsächlichen Arbeitsplatz im Kreisssaal oder zuhause bei der Hausgeburt.

weiterlesen: hier

 

Catrin vom Mom4MomBlog schrieb dazu:

UNBEDINGT JA!! Im Durchschnitt kostet eine Hebamme zwischen 1.000 – 1.500 Euro. Diese kann, in den meisten Fällen, NICHT bei der Krankenkasse und oder bei der Zusatzversicherung eingereicht werden. Jedoch, kann und sollte man es unbedingt versuchen! Mehr als „Nein“ können sie ja nicht sagen. Und ich wiederhole mich ungern, aber eine der besten Investitionen war – die Hebamme.

weiterlesen: hier

 

Daniela von we love family sagte:

Ja, nur mit Hebamme!

 

Julia von Immer lauter sagt:

2 Monate nach der Geburt war ich auch noch sehr begeistert von meine/r Hebamme, zum heutigen Zeitpunkt bzw. bei einem zweiten Kind würde ich allerdings darauf verzichten, weil ich in etwa weiß, was mich erwartet.

Meinen Bericht dazu findest du: hier

 

Stephanie von 3fach-jungsmami schrieb:

In meiner ersten Schwangerschaft hatte ich keine Hebamme. Rückblickend wäre es toll gewesen. Nach der zweiten Geburt hatte ich dann eine Nachsorgehebamme, da ich nach dem Kaiserschnitt früher nach Hause ging und das Krankenhaus dann auf eine Hebammenbetreuung bestand. Ganz ehrlich: Ich war mega enttäuscht. Die Hebamme wusste nichts, was ich nicht auch wusste. Sie wog das Baby und ging dann wieder mit den Worten: Sie wäre hier eh überflüssig, denn das Baby und ich würden uns ja e super verstehen und alles klappt gut.

Bei der dritten Schwangerschaft habe ich dann wieder auf Hebammenbetreuung verzichtet. Vielleicht habe ich auch einfach schlechte Erfahrungen mit der einen Hebamme gemacht und andere Hebammen sind vielleicht ganz anders – keine Ahnung. Aber mir hat es leider nicht viel gebracht.

 

Leo von Bauchzwerg und Ich sagt dazu:

In meiner ersten Schwangerschaft habe ich eine Wahlhebamme zusammen mit meiner Frauenärztin mit zur Entbindung genommen und war mehr als zufrieden. Ärztin und Hebamme waren ein tolles Team und haben schon viele Geburten zusammen begleitet, mir wurden alle Fragen in der Schwangerschaft beantwortet und auch zur geburtsvorbereitenden Akkupunktur durfte ich gehen. Am Entbindungstag kam sie gleichzeitig mit mir im Krankenhaus an, den Wahlhebammen sind nun mal nicht 24/7 im Krankenhaus vertreten. Da meine erste Geburt relativ schnell verlaufen ist fühle ich mich jetzt in der zweiten Schwangerschaft etwas unsicher mit einer Wahlhebamme und habe mich für das Haushebammenteam in der Geburtsklinik entschieden. Das besteht aus 5 Hebammen und es ist immer eine vor Ort in der Klinik anwesend. Für die Geburt fühle ich mich so um einiges sicherer, aber mit Fragen und Problemen in der Schwangerschaft kann ich mich immer an sie melden und 3 Hebammen aus dem Team haben sogar eine Hebammenpraxis nur 10 Fahrminuten von mir zuhause entfernt. Nachbetreuung sollte so auch kein Problem sein. Ich würde mich immer und immer wieder für eine Hebamme entscheiden, da sie einen bei Ängsten auffängt, für alle Fragen offen ist und einfach ein Gefühl von Sicherheit vermittelt.

 

Anja von Gänseblümchen & Sonnenschein schrieb:

Oh ja, ich bin auch total für Hebamme, habe in der Diakonie entbunden und hatte eine ganz wunderbare Hebamme: Anna-Lisa. Ich habe damals auch bei Catrins Hebammen-Special mitgemacht: Kleiner Auszug: Ich habe meine Hebamme bei dem Info-Abend im Krankenhaus kennengelernt, und fand sie sofort total sympathisch. Sie hatte diese lockere, junge, unverfälschte Art. An diesem Abend habe ich gleich einen Termin bei ihr vereinbart, weil doch seit Neuestem von der Krankenkasse ein Gespräch bezahlt wird. Und da ich eine von den Schwangeren war, die andere Schwangere gemieden hat, und somit auch sämtliche Vorbereitungskurs, dachte ich mir, da geh ich doch mal zu dieser Hebammen-Sprechstunde.

weiterlesen: hier

 

Judith von stadmama schrieb:

Auch wenn ich selbst keine hatte (und sehr zufrieden war): ja, würde ich immer jeder Schwangeren empfehlen. Ich hatte selbst einfach nicht das Bedürfnis und war auch in der ersten Schwangerschaft nicht unsicher und habe kaum Beratung gesucht. Auch das Hebammengespräch im MuKi Pass habe ich in der zweiten Schwangerschaft nicht wahrgenommen. Aber ich habe bei sehr vielen Freundinnen gesehen, dass sie diese Beratung wirklich gut brauchen konnten und es sie in gewisser Weise auch beruhigt und Sicherheit gegeben hat.

 

Kornelia von wurzelinchen sagte dazu:

Ich hatte eine Wahlhebamme und es war super. Wir waren bei der Geburt lange zu Hause und sind dann gemeinsam ins Krankenhaus gefahren. Es war sehr entspannt und sie hat die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment getroffen. Auch die Vorbereitung war super und ich fühlte mich sicher. Und auch die Nachbereitung war sehr gut, sie hat mich unterstützt und mir in vielen Dingen Sicherheit gegeben. Bei der Geburt war ich fast die gesamte Zeit mit ihr und meinem Mann alleine, erst nachdem das Wurzelinchen schon da war, kam meine Frauenärztin, die an diesem Abend Dienst hatte. Also ich bin ganz klar PRO Hebamme!!!!!

 

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Das bin ich! Verheiratete Mama von zwei Mädels, aus Oberösterreich, durch und durch Chaotin, Weltverbesserin, Träumerin und noch vieles mehr, namens Eva. Meine große Tochter Haylie litt am seltenen Tay-Sachs Syndrom und hätte eigentlich nur ca. 3 Jahre alt werden "dürfen", doch sie war eine Superheldin und kämpfte fast 8 Jahre gegen diese Krankheit! Hier lest ihr über unser Leben mit einer tödlichen Krankheit, wie wir mit der Trauer umgehen, aber auch allerhand aus unserem ganz normalen Mami-Wahnsinn!
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